Manuel Herder Starke Stimme für den Hochschwarzwald

Ich stelle mich vor: 
Thema Hochschwarzwald

Landwirtschaft und Forst

Die Landwirtschaft leidet unter einer enormen Subventions- und Steuerungsbürokratie. Wenn ich bei meinen Besuchen auf Höfen sehe, welche Papierflut es braucht, um das Tierwohl zu dokumentieren oder an Subventionen zu gelangen, bekomme ich Angst: Müsste ich unter solchen Bedingungen Bücher verlegen, wäre ich längst pleite...
Auch wenn diese Dinge hauptsächlich in Brüssel entschieden werden. Mein Einsatz gilt vereinfachten und unbürokratischen Regelungen. Der Höhenlandwirtschaft im Schwarzwald hilft kurzfristig, wenn möglichst viel Schad- und Sturmholz in den Hausbau verkauft werden kann.

Der Wolf im Hochschwarzwald

Mit den Land- und Forstwirten im Hochschwarzwald begrüße ich einzelne Wölfe in unseren Wäldern als Zeichen neuer Biodiversität, wenn…

…der Wolf ins Jagdgesetz kommt und die Bestände im Rahmen des gesetzlich geregelten Wildtiermanagements professionell kontrolliert werden. Ich will keine Wolfsrudel im Schwarzwald!

…das Land die Haftung für Schäden aus Verkehrsunfällen übernimmt, die durch von Wölfen getriebenen Weidetieren verursacht werden. Verkehrsunfälle mit Rindern, Schafen und Ziegen können für Menschen tödlich sein!

…keine sogenannten Wolfszäune an Weiden und Wanderwegen die Voraussetzung für Schadensersatz bei gerissenen Tieren sind. Zäune wirken nicht gegen Raubtiere und verunstalten die Landschaft!

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Motorenlärm

Unser Hochschwarzwald ist eine Tourismusregio. Wir freuen und über Gäste, auch mit Motorrädern und Sportwagen, wenn:

… der von den Motorrädern und Sportwagen verursachte Lärm* sich im gesellschaftlich vertretbaren Rahmen befindet.

… für sensible Gebiete in den Natur- und Erholungsgebieten Lärmumweltzonen (auch bekannt als "Tiroler Modell") eingerichtet werden, die – ähnlich den bekannten Abgasumweltzonen – extra laute Fahrzeuge mit Standgeräuschen lauter als 90 oder 95 Dezibel aus sensiblen Regionen ausschließen.

… geltende Rücksichtnahmegebote, die (wie in §1 bzw. §30 der Straßenverkehrsordnung vorgesehen) schon heute z.B. laute Fahrweisen sowie unnötige Beschleunigungen unter Strafe setzen, auch tatsächlich durchgesetzt werden. Behördlicher Ermessenspielraum ist zugunsten der Anwohner zu nutzen.

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ÜBER

Manuel Herder ist ein deutscher Verleger.

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    buero.manuel@herder.de